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Der perfekte Urlaub: Fotografieren und dabei eine Sprache lernen **

Wer vom Fotografieren fasziniert ist, der findet vor allem auf Reisen die spannendsten Motive. Neben Landschaften ist es in fernen Ländern besonders interessant, Menschen und soziale Begegnungen aufzunehmen. Einfach drauf losfotografieren, ist aber nicht ratsam, viel eher sollte vorher um Erlaubnis gefragt werden, um unangenehme Situationen zu vermeiden.

Mekong © Volker Abels
Dies ist eine ideale Gelegenheit, Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen und anzuwenden. Viele Urlauber erkennen dabei recht oft, dass sie sich im Umgang mit der Fremdsprache unsicher fühlen und schnell an ihre Grenzen stoßen. Dies beginnt in ganz normalen Reisesituationen wie zum Beispiel dem Fragen nach dem Weg bis hin zu legeren Unterhaltungen. Eine Möglichkeit, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, ist auf einer Sprachreise Englisch zu lernen.

Ein neues Land und dessen Menschen auf eigene Faust kennenzulernen, war schon immer eine tolle Möglichkeit, neue Perspektiven zu gewinnen. Die Sprache des Landes zu sprechen, ermöglicht aber ein wesentlich intensiveres Reiseerlebnis: Touristische Trampelpfade selbstbewusst verlassen und in spannende Seitengassen eintauchen, wo sich der Alltag abspielt. Nicht in überteuerten Restaurants essen, sondern dort, wo die Einheimischen einkehren. Es sind Erlebnisse wie diese, die Ihren Urlaub speziell machen. Aber welcher Sprachreiseanbieter ist der passende; wo wird es Lernfortschritte geben und wieviel Zeit bleibt übrig, um dem Hobby nachzugehen?

Bei der Auswahl ist besonders die persönliche Beratung wichtig, die nicht durch das Internet zu ersetzen ist. Ein fachkundiger und ehrlicher Berater nimmt sich Zeit, klärt gemeinsam die Lernziele ab und empfiehlt die passende Kursart. Darüber muss auch die richtige Destination ermittelt werden – immerhin ist nicht jedes Land für alle geeignet. Außerdem sollte abgeklärt werden, wie groß die Lerngruppen sind und ob es schon vor der Abreise die Möglichkeit einer Vorbereitung gibt, zum Beispiel in Form eines Einstufungstests, damit es vor Ort gleich mit den Lektionen losgehen kann und die Zeit optimal genutzt wird. Abgeklärt sollte unbedingt werden, ob das Unternehmen als Veranstalter oder Vermittler agiert.

Veranstalter haben eigene Schulen und Mitarbeiter und der Sprachschüler profitiert von einer durchgehenden Betreuung und Beratung. Bei eventuellen Problemen im Kursort wird es bei Veranstaltern daher auch nicht vorkommen, dass zu Hause getroffene Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Sprachreisevermittler haben oftmals ein größeres Angebot an Destinationen, kennen diese in der Regel aber nicht persönlich und können nur sehr eingeschränkt beraten. Der eventuell niedrigere Preis von Vermittlern geht so häufig auf Kosten der durchgehenden Servicequalität, denn nicht alles kommt aus einer Hand.

Die Versicherung ist ein weiterer Aspekt, der berücksichtigt werden sollte: Veranstalter haften für ihr gesamtes Angebot und es gilt das Reiserecht des Landes, in dem das Unternehmen seinen Sitz hat und wo gebucht wird. Vermittler hingegen haften nicht für die Schule und es gilt das Recht des Gastlandes. Gibt es vor Ort also Probleme, ist die ausländische Schule der Ansprechpartner – und zwar in der Fremdsprache.

Wer für sich den passenden Sprachreiseanbieter findet, der investiert nicht nur in seine Bildung, sondern auch in eine neue Qualität des Reisens.

 

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